Ein Konzerttag, der Strahlkraft hat – beidseits des Rheins
Am Samstag, 17. Januar 2026, füllte sich das deutsch-französische Kulturzentrum Art’Rhena auf der Rheininsel gleich zweimal mit Musikfreunden aus Breisach, der Region und dem Elsass. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, erklang das Programm – wie schon zuletzt – um 15.00 Uhr und um 19.00 Uhr. Die besondere Atmosphäre im Saal war mit Händen zu greifen: konzentrierte Stille, gespannte Erwartung – und am Ende viel Begeisterung.
Musikalisch verantwortet wurde das Hornkonzert von Prof. Christian Lampert, der mit seiner Lehrtätigkeit eng mit Bern und Basel verbunden ist. An seiner Seite stand Christian Holenstein, Solohornist des Berner Symphonieorchesters und Naturhorn-Spezialist. Gemeinsam brachten sie mit Studierenden ein Hornensemble auf die Bühne, das durch Präzision, Klangkultur und Spielfreude überzeugte.
Spannendes Programm von Rossini bis Wagner
Der musikalische Bogen spannte sich weit: von Opern- und Ouvertürenklang bis zur sinfonischen Fantasie. Auf dem Programm standen u. a. Rossinis „Wilhelm-Tell“-Ouvertüre, Auszüge aus Bizets „Carmen“, die Ouvertüren zu Webers „Freischütz“ und Glinkas „Ruslan und Ludmilla“ sowie Wagners „Siegfried-Fantasie“.
Auch Mahlers „Urlicht“ und „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ waren in besonderen Arrangements zu hören.
Auch Mahlers „Urlicht“ und „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ waren in besonderen Arrangements zu hören.
Gerade diese Mischung aus bekannten musikalischen „Marken“ und reizvollen Bearbeitungen machte den Reiz des Abends aus.
Nachwuchsarbeit, die hörbar wird: Jugendmusikschule als Tradition
Ein schöner und inzwischen fester Bestandteil des Breisacher Hornkonzerts ist die Mitwirkung der Jugendmusikschule Westlicher Kaiserstuhl-Tuniberg. Mit der „Pausenmusik“ – gestaltet von jungen Hornistinnen und Hornisten unter der Leitung von Christoph Scherzinger – wurde auch 2026 deutlich: Hier trifft musikalische Spitzenleistung auf gelebte Nachwuchsförderung.
Jeder Ton hilft dem Münster – Danke!
Seit 2006 ist das Hornkonzert als Benefizkonzert zugunsten des Münsterbauvereins angelegt. Die Einnahmen dienen direkt dem Erhalt und der Restaurierung des Breisacher St.-Stephansmünsters – von notwendigen Sicherungsmaßnahmen bis zur denkmalgerechten Pflege.
Unser herzlicher Dank gilt allen Musikerinnen und Musikern, den Verantwortlichen von Art’Rhena, allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund – und besonders dem Publikum, das mit seinem Kommen zeigt: Das Münster hat einen starken Freundeskreis.
Unser herzlicher Dank gilt allen Musikerinnen und Musikern, den Verantwortlichen von Art’Rhena, allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund – und besonders dem Publikum, das mit seinem Kommen zeigt: Das Münster hat einen starken Freundeskreis.
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
Volles Haus im Art’Rhena: Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, ein konzentriertes und begeistertes Publikum im Saal – das 18. Breisacher Hornkonzert (17. Januar 2026) wurde zu einem klangstarken Benefizabend für den Erhalt des St.-Stephansmünsters. (Foto: Martin Hau)
